(Destruktive) Kindheitserfahrungen im Kontext von Krieg
„Glückliche Menschen fangen keine Kriege an.“
(deMause, 2005, S. 109)
2. Historische und aktuelle Dimensionen der Gewalt gegen Kinder
3. Kindheitserfahrungen und Psychopathologie der Machthaber als Wurzel kriegerischer Politik
3.2 Paradebeispiel: Adolf Hitler im Schatten seiner Kindheitserfahrungen
3.3. Stalin: Ein Diktator, der einst als Kind „zu Stahl geschlagen wurde“
6. Das einst misshandelte Volk identifiziert sich mit dem Aggressor
7. Das Gesicht des Krieges ist männlich, aber der Frieden ist nicht weiblich
8. Der Krieg, die nachfolgenden Generationen und „Der Kreislauf der Gewalt“
8.1 (demoralisierte) Soldaten und ihre Familien
8.2 Nazi-Täter und ihre Familien
8.4 Extrembeispiel: Die Kinder von Holocaust-Überlebenden
9. Der gesellschaftstheoretische „Hamburger Ansatz“ der Kriegsursachenforschung und die fehlende Verknüpfung mit der Psychohistorie
Gedanken zu möglicher und typischer Kritik
nächstes Kapitel



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