Montag, 27. Oktober 2008

Inhaltsverzeichnis

(Destruktive) Kindheitserfahrungen im Kontext von Krieg
zuletzt aktualisiert am 17.06.2011



„Glückliche Menschen fangen keine Kriege an.“
(deMause, 2005, S. 109)


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Historische und aktuelle Dimensionen der Gewalt gegen Kinder

3. Kindheitserfahrungen und Psychopathologie der Machthaber als Wurzel kriegerischer Politik

3.1. Die Kindheit von Diktatoren und destruktiven Politikern: Wilhelm II, Ludwig XIII., Friedrich II., Napoleon Bonaparte, Benito Mussolini, Francisco Franco, Nicolae Ceauşescu, Mao Zedong, Nero, Slobodan Milosevic, Saddam Hussein, Ronald Reagan, George H. W. Bush und George W. Bush.

3.2 Paradebeispiel: Adolf Hitler im Schatten seiner Kindheitserfahrungen

3.3. Stalin: Ein Diktator, der einst als Kind „zu Stahl geschlagen wurde“

4. Die Soldaten: Gewalt und Gehorsamsforderung in der Familie ist das Fundament für das Militär und kriegerische Ziele

5. Die „offizielle“ Traumatisierung durch die militärische Ausbildung ähnelt der häuslichen Traumatisierung von Kindern

6. Das einst misshandelte Volk identifiziert sich mit dem Aggressor

7. Das Gesicht des Krieges ist männlich, aber der Frieden ist nicht weiblich

8. Der Krieg, die nachfolgenden Generationen und „Der Kreislauf der Gewalt“

8.1 (demoralisierte) Soldaten und ihre Familien

8.2 Nazi-Täter und ihre Familien

8.3 Die Kriegskinder

8.4 Extrembeispiel: Die Kinder von Holocaust-Überlebenden

9. Der gesellschaftstheoretische „Hamburger Ansatz“ der Kriegsursachenforschung und die fehlende Verknüpfung mit der Psychohistorie

10. Fazit

Nachwort

Gedanken zu möglicher und typischer Kritik

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